Wenn’s in den Bergen rumpelt und kracht

Wie entstehen Bergstürze und Gerölllawinen? Entdecken Sie anhand von Simulationen und Experimenten, wie Forschende Naturgefahren im Gebirge untersuchen und ihre Risiken besser einschätzen wollen.

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Der Bergsturz von Blatten im Mai 2025 hat eindrücklich gezeigt, welche gewaltigen Kräfte in unseren Alpen wirken können. Millionen Kubikmeter Geröll, Eis und Wasser stürzten ins Tal und veränderten die Landschaft innerhalb weniger Augenblicke. Doch wie kommt es zu solchen katastrophalen Entwicklungen? Und wie können Forschende ihre Risiken besser verstehen und vorhersagen?

An unserem Stand erfahren Sie, wie Forschende Bergstürze, Gerölllawinen und andere Massenbewegungen untersuchen. Mit Computergrafiken und -Simulationen zeigen wir, wie sich solche Ereignisse analysieren und modellieren lassen. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich die Bewegung von Geröll, Fels und Eis mathematisch berechnen lässt.

In einfachen Experimenten können Sie selbst beobachten, wie sich Kies und andere körnige Materialien verhalten. Entdecken Sie, wie innerhalb einer Geröllmasse Reibung und Spannungen entstehen und warum diese Prozesse entscheidend sind, um Naturgefahren besser zu verstehen.

Kommen Sie vorbei und erfahren Sie, wie Forschung dazu beiträgt, Risiken im Gebirge besser einzuschätzen und Frühwarnsysteme für die Zukunft zu verbessern.

 

Weitere Veranstaltungen zu Bergstürzen an der Scientifica:
Workshop: Wenn die Berge ins Rutschen geraten
Samstag, 29. August 2026, 12.30; 13.30; 14.30; 15.30; 16.30
Sonntag, 30. August 2026, 12.30; 13.30; 14.30; 15.30; 16.30